Alles anders in Saint Louis?!
Im September ging mit dem Sinquefield Cup die Grand Chess Tour in Saint Louis zuende, jedenfalls die Qualifikationsturniere. Die besten Vier der Gesamtwertung spielen dann noch im Dezember bei der London Chess Classic den Gesamtsieger unter sich aus.
Generell war der Sinquefield Cup sehr remislastig, obwohl es beim einzigen komplett mit klassischer Bedenkzeit ausgetragenen Turnier auf der Tour, mehr Gesamtpunkte zu gewinnen gab um die Angrifflust zu steigern. In einem Spitzenfeld, auch Magnus Carlsen gab sich als Wildcard-Spieler die Ehre, ist es aber auch nicht ungewöhnlich, dass selbst die umkämpftesten Spiele noch in einem Remis enden. Es gibt dieses Turnier, benannt zu Ehren der Gründer des Saint Louis Schachclubs Rex und Jeanne Sinquefield, seit 2013. Im erste Jahr gewann Carlsen, im zweiten Caruana, im dritten Aronian und dieses Jahr? (more…)
