KJEM: Alles wie immer?

Als die Ausschreibung zur KJEM 2020 kam, d.h. zur Schachfreizeit des Kreises Stuttgart-West auf der Diepoldsburg (genauer im Freizeitheit Diepoldsburg) haben wir uns im Club erstaunt angeschaut. Alles wie immer?!? War da nicht was, das mit C… beginnt? Aber die Jungs und Mädels haben das ernsthaft und voller Spaß angefangen, und Difu wollte wie letztes Jahr dabei sein. Am Ende hat alles geklappt, Robin meinte, alles wie immer, nur mit Maske.

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Deutsche Meisterschaft U10 2020

Vor etwa einem Monat (wir berichteten) nahmen Audrey und Tiffany am Mädchenschachturnier (eigentlich einem Sichtungslehrgang) teil, wobei sich Audrey für die deutsche Meisterschaft U10 qualifizierte. Was tun? Die Familie entschloss sich, alle zusammen hinzufahren, und den beiden Mädchen das besondere Erlebnis einer deutschen Meisterschaft zu gönnen. Und Überraschung bei der Anreise, aufgrund von einer ungeraden Teilnehmerzahl konnte auch Tiffany (Jahrgang 2014) mitspielen!

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Zurück ins Vereinszimmer?!

Ja, was ist denn zur Zeit los? Man hört immer nur online, und dazu hat nicht jeder Lust. So gibt es zwar jede Woche einige (das letzte Mal genau 3) Spieler, die sich abends ab 19:30 Uhr auf Discord (d.h. mit Kopfhörer und Mikrofon) treffen, aber es lässt langsam nach. Wir hatten vom Vorstand allen aktiven Spielern (minus der Schach-AG) die aktuellen Vorgaben der Stadt und des Landes zugeschickt, und der überwiegende Teil der Spieler war der Meinung, dass sie unter den Bedingungen nicht spielen wollen oder können.

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Kai 8.ter beim 2. Neunkirchener Online-Open!

Ein Problem beim Online-Schach ist, dass der Fokus auf Blitz- und Bulletpartien mit kurzer Bedenkzeit liegt. Wenn jemand klassische Langpartien trainieren will, trifft er oft auf das Problem, dass seine Gegner bei verlorener Stellung die Zeit laufen lassen oder ähnliches.

Diesem Problem hat sich der TSV Neunkirchen a.Br. angenommen und veranstaltet in Corana-Zeiten Turniere auf Lichess mit klassischer Bedenkzeit. Und durch die namentliche Anmeldung trifft man dann nur auf Gegner, die selber auch ernsthafte, faire Partien spielen wollen.

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Interview mit Neumitglied Kai

Kannst du uns etwas zu deiner Person sagen?

Ich heiße Kai, bin 44 Jahre alt und arbeite in der IT-Branche. In meiner Freizeit mache ich Musik (E-Gitarre und E-Bass) und Krafttraining. 

In welchem Alter hast du Schachspielen gelernt und von wem?

So genau weiß ich das nicht mehr. Ich denke, ich war ca. 10 Jahre alt und habe es von meinem Opa gelernt. Kurz darauf bekam ich einen Schachcomputer (heute kaum noch vorstellbar). Zudem spielte ich in einer Schach AG in der Schule und sammelt dort fünf Schulmeisterschaften. Es war leider kein wirkliches Schachtraining, so dass ich viele Einzelheiten erst heute im Erwachsenenalter nach und nach lerne. Nach der Schule fehlten dann die Gegner und Schach verschwand dann leider sehr lange in der Versenkung.

Wann und warum bist du in einen Schachverein eingetreten?

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