Frohes Neues, groß, grand und weltmeisterlich!

Wir hoffen, dass ihr alle einen tollen Start ins Neue Jahr hattet und wünschen euch für 2019 alles Gute, nicht nur schachlich!

Und was eignet sich besser für ein neues Jahr als ein paar Weltmeisterinnen und Weltmeister nachzutragen, die Ende Dezember in St. Petersburg ausgespielt wurden. Im Schnellschach siegten Ju Wenjun bei den Damen und überraschend Daniil Dubov im offenen Turnier. Und im Blitz setzten sich Jekaterina Lagno und Magnus Carlsen durch.

Und noch eine tolle Nachricht gab es. (more…)

Stetten 2 gegen Schachkids 3 endet 2-2.

Unsere Zweite mit Sergej, Timo und Jan Philipp schaffte das seltene Kunststück zum vierten Mal 2-2 zu spielen. Diesmal gegen die Nachbarn von den Schachkids 3, die mit Aaron, Caro, Maxi und Martin zum ersten Mal in der Saison in Bestbesetzung antreten konnten.

Mit dieser erneuten Punkteteilung konnte das für uns günstige Unentschieden zwischen den Tabellenführern nicht ausgenutzt werden. Jetzt ist ein Sieg im nächsten Spiel gegen Böblingen 5 am 20.01.2019 auswärts Pflicht, wenn man noch den kleinen Strohhalm namens “Aufstieg” ergreifen will. (more…)

Festakt zum Festjahr

Den krönenden Abschluss seines 50-jährigen Bestehens feierte der Schachclub Stetten auf den Fildern letzten Samstag (vor dem ersten Advent) in der Festhalle in Stetten. Schon seit einem halben Jahr liefen die Vorbereitungen, erste Ideen hatten wir schon im Jahr 2017 gesammelt. Und eine davon war, alle Freunde, Ehemalige, Mitglieder und auch einige Ehrengäste zu einem offiziellen Festakt einzuladen. (more…)

Erste gewinnt glücklich gegen VfL Sindelfingen 2.

Was für ein Spieltag nach unserem Vereinsjubiläum!

Die Feier schien noch allen in den Knochen zu stecken. Die letzten verließen erst um halb Vier die Festhalle um ab 9 Uhr an gleicher Stelle wieder den Spieltag zu bestreiten. Es sollte ein Wechselbad der Gefühle werden. Sindelfingen – in Summe mit etwas höherer Spielstärke als wir, war der erwartet unangenehme Gegner.

Nach der ersten Stunde stand allenfalls Markus klar besser. Bis es überhaupt etwas Zählbares gab, gingen zweieinhalb Stunden ins Land. Der Mannschaftsführer hatte es vorsichtig angegangen und dem Gegner vor allem positionelle Vorteile überlassen. Als dieser zum Angriff überging, unterschätzte er allerdings das Gegenspiel und opferte die Qualität. Fritz behielt die Übersicht, ignorierte den Angriff und nahm das Opfer gerne an. Schon nach wenigen Zügen lichtete sich das Schlachtfeld, der Qualitätsvorteil und damit auch der volle Punkt für Stetten blieb. (more…)