FIDE vs. GCT


Die Grand Chess Tour, die private Turnierserie mit allen Topstars der Schachszene, schreitet voran.

Von den 12 gesetzten Spielern spielt jeder die zwei klassischen Turniere und drei der fünf Blitz-und-Schnellschach-Turniere. Nachdem Magnus Carlsen die ersten zwei Stationen gewinnen konnte, setzte er bei der nächsten Station in Paris aus. Die freien Plätze werden dann mit Wildcard-Spielern besetzt, in Paris mit Duda, Dubov und Grischuk. Am Ende siegte Lokalmatador Vachier-Lagrave vor Anand, Grischuk und Nepomniachtchi und freute sich über 37.500 USD Siegprämie. Insgesamt ein sehr enges und ausgeglichenes Turnier.

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Ferienschach im Garten.

Es ist Ferienzeit und viele zieht es verständlicher Weise in die Ferne. Umso schöner, wenn die im Ländle verbliebenen Schachspieler eine Einladung von Gert und seiner Frau erhalten. Also Biergarnitur und Schachbretter eingepackt, und los gings …

Nach Kaffee und Kuchen gab’s zunächst ein paar Partien von Jürgen vom Oeffinger Open. Er konnte über die Pfingstfeiertage 4 aus 7 holen und damit seine DWZ um 2 Punkte erhöhen. Der Abwärtstrend ist gestoppt …

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Whisky und Schach?!

Lindores Abbey ist ein Kloster in Schottland, von dem heute nur noch Ruinen stehen. Die älteste urkundliche Erwähnung über eine Whisky-Brennerei vom Ende des 15.ten Jahrhunderts findet sich über diesen Ort und so hat man ihn kommerziell “wiederentdeckt” und eine neue Brennerei errichtet.

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