Hausspiel der Schach-AG

Normalerweise macht die Schach-AG Pause in den Ferien. Aber die Sommerferien sind hier anders, sind doch die meisten Kinder noch da, und die Ferien auch wirklich lange. Deshalb machen Jürgen und Markus oft noch 2-3 Termine in die Ferien, bevor wir in die Pause gehen. Dieses Mal stand etwas anderes als sonst auf dem Plan: In der ganzen Festhalle waren Aufgaben verteilt, teils nur auf einem Blatt Papier, teils auch mit Schachbrett daneben (zum Ausprobieren). Die Kids waren dann in 2er-Teams unterwegs, um die Aufgaben zu lösen. Einen Gewinner gab es dabei nicht, sollten doch alle für sich viel Spaß damit haben, mal was anderes beim Schach zu machen.

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Die Lindachschule-Schach-AG siegt ungeschlagen beim Württembergischen Schulschachpokal!

Ein Mannschaftsturnier vor Ort, seit gefühlt einer Ewigkeit: Doch, gibt es noch, wenn auch selten. Und die Rahmenbedingungen waren schwierig, musste man doch über die Pfingstferien die Kandidaten sammeln, damit man rechtzeitig die Bewerbung abgeben kann. Die Lindachschule hat toll mitgespielt, so dass am Ende 7 Kinder zusammen sich auf den Weg machten, unterstützt von ihrem Trainer Markus. Unser Ziel war, dass alle ungefähr gleichviel spielen können, auch wenn wir dann nicht gewinnen.

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Organisation der Schach-AG

Der Schachclub Stetten führt seit einigen Jahren zusammen mit der Lindachschule eine Schach-AG durch, aktuell montags für die Fortgeschrittenen online, und donnerstags in 3 Gruppen die Schach-AG vor Ort. Aber was muss eigentlich alles passieren, damit die Schach-AG in der Form durchgeführt werden kann? Der folgende Artikel versucht einen vollständigen Überblick, unter anderem auch, weil wir uns für das Qualitätssiegel Deutsche Schachschule bewerben wollen (aber das ist eigentlich eine andere Geschichte). Ich versuche mal einen Überblick, und gehe dann auf die einzelnen Arbeiten im Detail noch ein.

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Erste verliert klar in Botnang.

Gegen Tabellenführer Botnang gab es diesmal nix zu holen. Stark besetzt mit wenigstens 1700ern bis zum letzten Brett, hatten vor allem die hinteren Bretter schwere Aufgaben. In der Besetzung Fritz, Jürgen, Rafael, Johannes, Kai und Jan Philipp setzte es eine 2 zu 4 Niederlage. Immerhin gab es schon einen Sieg bevor der erste Zug getan war, für die Gesundheit, Fritz kam zur Überraschung aller trotz wechselhaftem Wetter angeradelt.

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Erste verliert knapp in Murrhardt.

Eigentlich wäre es der letzte Spieltag gewesen, wenn die Saison normal verlaufen wäre. So wurde das Auswärtsspiel beim SC Murrhardt nicht nur eine über einstündige „Ausflugsfahrt“ in die Löwensteiner Berge, sondern auch der Auftakt zum Projekt Klassenerhalt, gilt es an den Nachholspielen dem einen oder anderen Favoriten doch noch ein Bein zu stellen und die benötigten Punkte zu holen. Das Spiel in Murrhardt zeigte, dass das Potential definitiv da ist.

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