Zurück ans Brett in Biel.

Beim Biel Chess Festival wurde jetzt zum ersten Mal wieder ein großes Turnier am Brett, wenn auch mit Plexiglasscheiben zwischen den Spielern, ausgetragen. Und man konnte es durchaus einen vollen Erfolg nennen.

Teilnehmer im Einladungsturnier waren Harikrishna, Wojtaszek, Guijarro, Adams, alle vier Spieler über ELO 2700, dazu Edouard und Naiditsch als 2600er Spieler und am Ende der Setzliste der Lokalmatador Studer und nach ELO am Schwächsten Vincent Keymer, das größte Schachtalent Deutschlands.

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Zurück zur Normalität?

Nachdem sich die Infektionszahlen stark reduziert haben, kehren die Schachligen so langsam wieder zur Normalität zurück. Die Vereine treffen sich – unter den gegebenen Hygienevorschriften – wieder real im Verein und nicht nur online. Die ersten Schachverbände sind wieder mit Weiterlesen…

Zurück ins Vereinszimmer?!

Ja, was ist denn zur Zeit los? Man hört immer nur online, und dazu hat nicht jeder Lust. So gibt es zwar jede Woche einige (das letzte Mal genau 3) Spieler, die sich abends ab 19:30 Uhr auf Discord (d.h. mit Kopfhörer und Mikrofon) treffen, aber es lässt langsam nach. Wir hatten vom Vorstand allen aktiven Spielern (minus der Schach-AG) die aktuellen Vorgaben der Stadt und des Landes zugeschickt, und der überwiegende Teil der Spieler war der Meinung, dass sie unter den Bedingungen nicht spielen wollen oder können.

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Corona-DWZ

Schon seit März ruht der Spielbetrieb in den Schachligen und den Pokal-Wettbewerben. Die Wertungskommission hat daher bereits vor rund 5 Wochen beschlossen, dass die Wettbewerbe alle nach DWZ ausgewertet werden sollen, damit eine gewisse Chronologie gewahrt wird. Schließlich könnten jetzt ja schon erste Turniere oder einzelne Verbände wieder starten und dann gibt es ein Durcheinander.

Und so haben auch fast alle Stettener eine neue DWZ. Was waren die größten Veränderungen/Überraschungen?

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3. Online-Teamkampf des SC Stetten

Nachdem wir im letzten Online-Mannschaftturnier den ersten Platz einbüßten und Plochingen den Vortritt lassen mussten, galt es diesen Freitag wieder anzugreifen und uns wieder nach vorne zu kämpfen. Das Feld war erneut stark besetzt mit denselben sechs Teams von vor zwei Wochen.

Organisiert wurde es wieder vom SC Steinlach, die ein besonderes Augenmerk darauf legten, dass ausgeglichene Teams aus der näheren Umgebung und mit ähnlicher Spielstärke gegeneinander antraten. Und nicht irgendwelche Profiteams, die den Rest vom virtuellen Brett fegen.

Klappte die Rückkehr auf Platz 1?

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2. Online-Teamkampf des SC Stetten

Nachdem das letzte Mannschaftsturnier auf lichess allen Teilnehmern so viel Spaß gemacht hatte, traten wir diesen Freitag erneut an und diesmal waren es sogar schon 6 Teams, die gegeneinander und miteinander spielten, die Schachfreunde Pfullingen waren neu dabei.

Organisiert wurde es wieder vom SC Steinlach, die ein besonderes Augenmerk darauf legten, dass ausgeglichene Teams aus der näheren Umgebung und mit ähnlicher Spielstärke gegeneinander antraten. Und nicht irgendwelche Profiteams, die den Rest vom virtuellen Brett fegen.

Konnten wir unseren ersten Platz vom letzten Mal verteidigen?

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1. Online-Teamkampf des SC Stetten

Letzten Freitag hatte der SC Stetten seinen ersten Online-Teamkampf. Organisiert vom SC Steinlach trafen sich auf lichess fünf Vereine aus der näheren Umgebung und mit ähnlicher Spielstärke zum Duell.

Der SC Stetten war mit ganzen 11 Teilnehmern vertreten. Darunter sowohl Erwachsene als auch Jugendliche, auch wenn es die Jugendlichen ungleich schwerer hatten.

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Interview mit Neumitglied Gerhard

Kannst du uns etwas zu deiner Person sagen?

Ich bin 51 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und unseren beiden Kindern (17 und 11) in Aichtal. Ich arbeite im Vertrieb eines Logistikunternehmes; in meiner Freizeit interessiere ich mich neben Schach für Fußball (passiv) und Nordic Walking (aktiv).

In welchem Alter hast du Schachspielen gelernt und von wem?

Von meinem Großvater – ich glaube, ich war damals 10 oder 11 Jahre alt. Genau weiß ich es nicht mehr …

Wann und warum bist du in einen Schachverein eingetreten?

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Kai 8.ter beim 2. Neunkirchener Online-Open!

Ein Problem beim Online-Schach ist, dass der Fokus auf Blitz- und Bulletpartien mit kurzer Bedenkzeit liegt. Wenn jemand klassische Langpartien trainieren will, trifft er oft auf das Problem, dass seine Gegner bei verlorener Stellung die Zeit laufen lassen oder ähnliches.

Diesem Problem hat sich der TSV Neunkirchen a.Br. angenommen und veranstaltet in Corana-Zeiten Turniere auf Lichess mit klassischer Bedenkzeit. Und durch die namentliche Anmeldung trifft man dann nur auf Gegner, die selber auch ernsthafte, faire Partien spielen wollen.

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