Was die Männer können …

… dürfen die Frauen jetzt auch endlich!

Und zwar ist letzten Monat der FIDE Grand Prix der Frauen gestartet mit der ersten Station in Skolkovo bei Moskau. Ein Teilnehmerfeld von 16 Spielerinnen dürfen in vier Turnieren gegeneinander antreten. Immer 12 Spielerinnen in einem klassischen Turnier, jede tritt in drei Turnieren an. Die besten zwei Spielerinnen der Gesamtwertung qualifizieren sich dann für das Kandidatinnenturnier 2021. Besonders interessant aus deutscher Sicht, dass Elisabeth Pähtz auch mit dabei war und in Russland richtig toll auftrumpfte.

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Rauher Wind in der Bezirksliga!

Gleich in der ersten Runde hatten wir die 1. Mannschaft der SG Vaihingen/Rohr zu Gast. Beide Mannschaften traten in Bestbesetzung an. Nach verbalem Geplänkel – Manfred Lube meinte, wir sollen doch für’s Gruppenbild lächeln, weil wir danach nix mehr zum Lachen hätten – machten wir gleich auch noch ein Bildle vom Gegner, solange sie noch “ungeschlagen” waren.

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FIDE vs. GCT


Die Grand Chess Tour, die private Turnierserie mit allen Topstars der Schachszene, schreitet voran.

Von den 12 gesetzten Spielern spielt jeder die zwei klassischen Turniere und drei der fünf Blitz-und-Schnellschach-Turniere. Nachdem Magnus Carlsen die ersten zwei Stationen gewinnen konnte, setzte er bei der nächsten Station in Paris aus. Die freien Plätze werden dann mit Wildcard-Spielern besetzt, in Paris mit Duda, Dubov und Grischuk. Am Ende siegte Lokalmatador Vachier-Lagrave vor Anand, Grischuk und Nepomniachtchi und freute sich über 37.500 USD Siegprämie. Insgesamt ein sehr enges und ausgeglichenes Turnier.

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